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	<title>Flug-Sport und Flug-Freizeitblog&#187; Skimeister Blog</title>
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	<description>Ein Blog für Flug-Sportler und alle die es werden wollen</description>
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		<title>Google Web Toolkit</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Web Toolkit]]></category>
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		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was benötigt man zur Entwicklung von Websites? Welchen Vorteil bietet Google Web Toolkit?
Zur Entwicklung von Websites benötigt man ein Framework. Das bietet Google Web Toolkit (GWT) an.
Von Google wurde es in der Version 2.0 unter der Apache Lizenz zuletzt 2009 kostenlos veröffentlicht. Die Gesamtentwicklung zwischen Client und Server geschieht auf der Basis von JavaScript. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was benötigt man zur Entwicklung von Websites? Welchen Vorteil bietet Google Web Toolkit?</h2>
<p>Zur Entwicklung von Websites benötigt man ein Framework. Das bietet Google Web Toolkit (GWT) an.<br />
Von Google wurde es in der Version 2.0 unter der Apache Lizenz zuletzt 2009 kostenlos veröffentlicht. Die Gesamtentwicklung zwischen Client und Server geschieht auf der Basis von JavaScript. So werden AJAX- Applikationen (Asynchronus JavaScript and XML) mit Java möglich. Hinzu kommen ein XML- Parser (Programm das Informationen zur Anwendung einliest), die Unterstützung der Remote Procedure Calls (Aufrufbarkeit von Informationen in anderen Anwendungsräumen, Kommunikation mit entferntem Computer) für internatoionale Verbindungen, die Integration von JUnit (Framework zum Testen von Javaprogrammen) und ein kleines Widgetpaket (Komponenten graphischer Fenstersysteme) zur Gestaltung der graphischen Oberfläche(GUI, Graphical User interface= Die Nutzung des Computers durch graphische Elemente).</p>
<h3>Vergleich von Google Web Toolkit mit anderen.</h3>
<p>Damit unterscheidet sich der <a title="Google Web Toolkit" href="http://www.explido-software.de/softwareentwicklung-google-web-toolkit-gwt" target="_blank">Google Web Toolkit</a> von anderen, denn er erstellt auch den Code auf der Clientseite in Java. Diese Funktionsbibliothek macht es dem Entwickler leichter, auf bereits erprobte Systeme zurückzugreifen. Dadurch können bekannte und bewährte Entwicklungsumgebungen Anwendung finden. Zusätzlich kommt ein interner Anwendungsserver(Tomcat oder Jetty) beim Entwickeln im Hosted-Modus-Browser zum Einsatz. Dieser Browser ist eine modifizierte Version des IE für Microsoft oder des Safari für Mac OSX. Nachteilig macht sich bemerkbar, dass Debugging-Tools wie Firebug nicht zur Anwendung kommen können. Die Developement Mode ist statt dessen an diese Stelle getreten. Das sind Browser Plug-Ins, die über TCP/IP (Transmisssion Control Protokoll/ Internet Protokoll), also Netzwerkprotokolle mit der Entwicklungsshell kommunizieren. Dadurch wird Debugging ( Tool/Werkzeug zum Finden von Fehlern) in jedem Browser ermöglicht, für den ein Plugin (Programm, um sich an andere anzuschließen) besteht.</p>
<h4>Besondere Neuerungen in der Version 2.0.</h4>
<p>In der Version 2.0 von Google Web Toolkit kann der Entwickler durch sogenannte Slit points dem Compiler (Umwandler von Quellsprache in Zielssprache) mitteilen, wo genau der Code in kleinere Einheiten aufgeteilt werden kann. Dadurch werden Websites schneller geladen, weil nicht sofort für den Aufbau benötigte Informationen nachgeladen werden, während der User schon die Website nutzt.<br />
Bei GoogleWeb Toolkit erlaubt Client Bundle als Schnittstelle die Verwendung von zusätzlichen, vielfältigen Ressourcen (nicht nur Bilder), die von GWT durch die Bundle (gebündelt) in einem einzigen Download an den Kunden weitergegeben werden.</p>
<p>Die Benutzeroberfläche hat ein neues Feature bekommen, den UiBinder, der die Elemente nicht mehr in Java-Code erstellt, sondern in einer XML Datei. Die Oberflächengestaltung wird dadurch fein säuberlich von der Implementierung der Anwendungslogik getrennt.</p>
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